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Seit über 45 Jahren beschäftigt sich die Familie Steininger mit sinnvoller und wirtschaftlicher Sanierung von Verkehrsflächen im Asphaltstraßenbau.
Viele Neuheiten auf dem Markt der Straßensanierung sind in enger Zusammenarbeit mit der Firma Steininger gereift und haben sich in der Branche erfolgreich etabliert.

1972

Walter Steininger tritt als angestellter Reisen- der in den Markt ein.

1982

Walter Steininger setzt sich für einen neuartigen Reparaturmörtel ein, welcher bis 1998 zu einem der führenden Produkte im kompletten Bundesgebiet zählen sollte.

1986

Walter Steininger setzt sich mit den Gesellschaftern zusammen, um eine neuartige Reparaturmaschine, genannt „Reparaturzug“, zu beschaffen, um die Verarbeitung von Emulsionen U 70 K wesentlich zu verbessern.

1989

Mit dem Mauerfall übernimmt Walter Steininger zusätzlich zu Baden-Württemberg die vertriebstechnische Verantwortung für das neue Bundesland Sachsen.

1993

Durch den Einsatz von OB-Reparaturzügen verdreifacht sich die Absatzmenge für Emulsionen extrem.

1999

Bernd Steininger übernimmt in unternehmerischer Verantwortung im Alter von 22 Jahren die Gesamtverantwortung der damaligen Einzelfirma Steininger Straßenbauprodukte in Königsbach-Stein im Enzkreis.

2001

Es werden erstmals über 5000 Kunden in der Kundendatei aktiv beliefert.
Der Umsatz wird erstmals siebenstellig.

2003

Zur eigenen Belieferung der Kunden in Deutschland werden 3 eigene LKW-Züge mit eigenen Fahrer eingerichtet, welche die Premiumprodukte an unsere Kunden in Deutschland direkt ausliefern.

2005

Da das im Eigentum befindliche Firmengebäude in Königsbach-Stein den vorrangegangenen erfolgreichen Expansionen angepasst werden muß, wird in Straubenhardt bei Karlsruhe ein Logistikzentrum mit 3000 QM Nutzfläche eingerichtet.

2006

Die Verkaufsaktivitäten werden auf den europäischen Markt ausgerichtet. Hierbei kann die Firma Steininger auf dem niederländischen Markt in einem Jahr nach dortigem Markteintritt über 300 Tonnen ihrer Premiumprodukte an Endkunden liefern.

Es beginnen die ersten Sanierungsvorführungen in der Türkei.

2007

Die Firma Steininger Strassenbauprodukte erwirbt ein Logistikzentrum in Pfinztal bei Karlsruhe zur weiteren Expansion.

2008

Die Firma Steininger erwirbt eine weitere Niederlassung in Karlsbad mit ca. 5000 QM Nutzfläche.

2009

Mit einer Gesamtinvestition von ca. 8 Mio. Euro erstellt die Firma Steininger eines der bis heute modernsten Produktionswerke für reaktiven Reparaturasphalt weltweit.

2010

Die monatliche Produktionsmenge kann im Dreischichtbetrieb erstmals über 1200 Tonnen im Monat Januar gesteigert werden.

2011

Durch die Gründung mehrerer Unternehmen entsteht eine Firmengruppe.

2012

Die komplette Produktionsanlage wird nach Industrie 4.0 vollautomatisiert, alle Anlagenteile werden durch modernste Siemens-Steuerungen vernetzt sowie die gesamte Qualitätssicherung anlagenseitig ausgeführt. Die komplette Verpackungshalle 2 werden mit hochmodernen KUKA-Roboter ausgestattet.

2013

Die Firma Steininger Strassenbauprodukte Deutschland GmbH wird von der TÜV SÜD Management GmbH nach DIN ISO 9001:2008 mit Industrie 4.0 zertifiziert und somit ein Qualitätsmanagementsystem implementiert.

Desweiteren tritt die Firma Steininger der PQVOLA Präqualifizierungsdatenbank der IHK bei, wodurch dokumentiert, auditiert und geprüft ist, das unser Betrieb als fachkundiges, leistungsfähiges und zuverlässiges Unternehmen für öffentliche Aufträge öffentlich zertifiziert ist.

2015

Am Standort Pfinztal wird eine Firmeneigene Bitumen-Mischanlage errichtet, in welcher alle Bitumen-Bindemittelgemische für die eigene Firmengruppe sowie deren Kunden produziert werden.

2016

Am Standort Pfinztal wird eine hochmoderne Siloanlage errichtet, welche als Zwischenlager über 200 Tonnen Edelsplitte unterschiedlichster Sieblinien rund um die Uhr aufnehmen kann. Auch diese Anlage ist im Industrie 4.0 Modus ausgerichtet, führt über hochsensieble Messzellen eine eigene Mindest- und Meldebestandsprüfung und führt auch ohne menschlichen Eingriff eigenständig Bestellungen bei unseren Splittlieferanten aus, welche auch vollautomatisch mit Lieferscheinscan überwacht und ggf. angemahnt werden.

2017

Die Baugenehmigungen für die Gebäudeerweiterung am Standort Pfinztal sind vom Landratsamt genehmigt und werden 2018 ausgeführt, es entsteht ein zusätzliches Produktionsgebäude mit einer Hallenhöhe von 18 Meter, wodurch bis 2020 die dringend benötigten Hochsiloanlagen im Gebäude erstellt werden können.

Zusätzlich entsteht auf dem Gebäude ein hochmoderner Verwaltungskomplex, wodurch alle europaweiten Transaktionen in einem Managementcenter konzentriert wird und weitere Mitarbeiter in Pfinztal unsere weltweite Expansion unterstützen werden.

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