Informationen rund um Schachtangleichung, DSK-Dünnschichtsanierung mit Reaktivasphalt, Kaltasphalt, Schlaglochreparatur, Reparaturasphalt

Schachtangleichung

mit ORIGINAL STEIWA-VARIO 0/2

Schachtangleichung mit ORIGINAL STEIWA-VARIO 0/2

aufbringen und verteilen von ORIGINAL STEIWA-VARIO 0/2

Aktivierung des Materials durch Wasser, anschließend glattziehen auf 0-Niveau Estrich

Schacht schnell und in einfachen Schritten angeglichen. Eine sehr wirtschaftliche Lösung

Der nächste Regen kann kommen, durch die extrem schnelle Abbindereaktion von ORIGINAL STEIWA-VARIO 0/2 perlt das Wasser direkt nach dem Einbau ab.

Endergebnis: Schachtangleichung mit kantenlosem Übergang

mehrere Schadstellen im Dünnschichtbereich

vorgrundieren mit unserem STEIWA PRIMER

aufbringen und verteilen von ORIGINAL STEIWA-VARIO 0/2

Aktivierung des Materials durch Wasser

einfaches Glattziehen des Materials auf 0-Niveau (Estrich)

Endergebnis: DSK-Dünnschichtsanierung mit kantenlosem Übergang

Nachhaltige Spitzenqualität 

Ökologische Produktion und Produkte sind für uns kein leeres Versprechen, sondern gelebter Alltag. Unsere STEIWA-VARIO-Produkte kommen ohne Lösemittel- zusätzen aus, ohne an Qualität zu verlieren. Ferner greifen wir inzwischen auf nachwachsende Rohstoffe zurück und bieten diese zu unseren Premiumprodukten an. 

Zur Beurteilung der Nachhaltigkeit unserer Produkte betrachten wir jedoch nicht nur unsere Produkte an sich sondern auch die Produktionsbedingungen, den Lebenszyklus und damit die Lagerung und Beständigkeit nach dem Einbau: 

  • Steininger sichert Arbeitsplätze durch Produktion in Deutschland. 
  • Produkt ohne Lösemittelzusätze und Einsatz nachwachsender Rohstoffe. 
  • Unsere Ware wird stets frisch produziert. Durch die Vakuumisierung unserer Produkte bleibt die Qualität auch während der Lagerungsphase abgesichert. 
  • Gut ist uns nicht gut genug: Unsere Produkte werden stetig durch aktive Forschung namhafter Institute und staatliche Stellen weiterentwickelt. So können Sie von Steininger stetig Spitzenqualität erwarten. 

    100 % Stabilität

    Der Marshall-Versuch, gemäß dem Prüfverfahren DIN 1996-11, bestätigt die hohe Qualität unserer Produkte bzw. deren günstigen Bitumengehalt.

    Der Marshall-Probekörper hält hierbei nach einer Erwärmung auf 60° einer Druckbelastung von bis zu 6 KN stand. Die lange Lebensdauer, hohe Belastungsfähigkeit und die schnelle Verarbeitung unserer Produkte ermöglicht damit einen nachhaltigen und kosteneffizienten Einsatz.

    Gerne beweisen wir Ihnen das bei einem Temin vor Ort.

    Verarbeitung 

    ORIGINAL STEIWA-VARIO Hocheffizienz-Kaltasphalt wird aus dem praktischen 25 kg-Kleingebinde komplett fertig gemischt zu unseren Kunden geliefert. Vor der Einbringung in die Schadstelle müssen lose Bestandteile, wie Schmutz, Staub, Wasser, Pflanzenreste,, Eis, Schnee, sämtliche Trennmittel etc. aus der Schadstelle entfernt werden. 

    Nachdem die Vorgrundierungen zur Isolierung der Randbereiche mit Original Polyfaserband Flüssig (senkrecht) und STEIWA-Grundierung (waagerecht) angebracht sind, wird ORIGINAL STEIWA-VARIO Hocheffizienz-Kaltasphalt nach Definition der Einbautiefe in die Schadstelle direkt aus dem Gebinde eingebracht und mit einer Kelle oder Schaufel leicht überhöht (je nach Verkehrsbelastung wie bei Heißasphalt) verteilt. 

    Bei Einbaustellen mit gewünschter schnelleren Aushärtung empfehlen wir das vorherige Einmischen von Wasser direkt in das Mischgut. Nachdem das Material in der Schadstelle leicht überhöht eingebracht wurde wird nun der Hocheffizienzasphalt mit Hilfe einer Gießkanne und einem Verteileraufsatz mit ca. 1 Liter Wasser je 25 kg Material benetzt. 

    Danach das Material mit einer Rüttelplatte oder Walze fachgerecht verdichten und damit auf das gewünschte Höhenniveau des Umgebungsasphaltes einnivelieren. Nachdem die Verdichtungsarbeiten abgeschlossen sind, das Produkt nochmals mit Wasser leicht abgießen und anschließend mit trockenem feinen Sand satt abstreuen. Nach ca. 10 Minuten kann die Einbaustelle für den Verkehr freigegeben werden. Nach Freigabe muss die Baustelle überprüft werden, ob es zu irgendwelchen Durchfettungs-Erscheinungen, beispielsweise bei starker Sonneneinstrahlung kommt. Sollte dies der Fall sein, muss die Einbaustelle erneut gesperrt werden und durch zusätzliches Nachsanden sichergestellt sein, dass keine Bitumina aus den Randflanken oder dem Mischgut an die überfahrenden Fahrzeuge durchtritt. Beim Einbau sind die Bestimmungen der jeweils zuständigen Berufsgenossenschaft sowie die Unfallverhütungsvorschriften, das technische Merkblatt sowie das EG-Sicherheitsdatenblatt neuester Fassung zu beachten. Bei tieferen Außentemperaturen muss mit langsamerem Aushärteverhalten gerechnet werden.